Unexpected mongo exit code 1

Ich habe heute das Javascript Framework auf Debain Jessie  installiert. Beim Start von Meteor ist er mir mit dem Fehler

Unexpected mongo exit code 1

ausgestiegen.

Das Problem lässt sich lösen :

  1. Mache en-US.UTF-8 locale in /etc/locale.gen verfügbar
  2. sudo locale-gen

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Samstag, Oktober 24th, 2015 Technik Keine Kommentare

Speicherzugriffsfehler (segmentation fault) während pacman -Syu

Heute habe ich mein Arch System nach meinem Urlaub geupdated. Nach einem Reboot konnte ich nicht mehr Gnome starten mit der Meldung „Something went wrong“.

Ein Blick in das pacman.log zeigte, dass beim Update einiger Pakete es zu einem Speicherzugriffsfehler kam, eines der Pakete war gtk3 (ohne dieses war klar, dass Gnome nicht richtig funktionieren kann). Schlussendlich habe ich folgenden Post gefunden, der mein Problem gelöst hat:

Reddit:Segmentation fault in vlc-cache-gen after updating VLC 

It was a bug in the Intel firmware of the CPU. Installing the intel microcode updated it. Steps that I followed (all info are in the Microcode wiki page):

  • Install intel-ucode
  • Update the bootloader config, for instance for grub: # grub-mkconfig -o /boot/grub/grub.cfg
  • Probably not needed, but just in case # mkinitcpio -p linux
  • Reboot

Nach dem Reboot die Pakete neuinstalliert, die beim Update gerashed waren und danach war wieder alles gut.
Ein Fehler in der Firmware der CPU, manomann…

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Sonntag, April 26th, 2015 Technik Keine Kommentare

Wiederkehrende Termine gehen verloren (Android)

Ich hatte die letzten Wochen das Problem, dass wiederkehrende Termine in meinem Kalender auf meinem Android Smartphone Nexus 5 nicht angezeigt wurden.
Sie waren allerdings im Kalender, wie ich über das Onlineinterface (mein Kalender ist über CalDav synchronisiert) und auch im Thunderbird mit dem Lightning-Plugin sehen konnte.

Die Lösung: Den Kaldenderspeicher löschen (Einstellungen->Apps->Alle) und dann den Kalender neu synchronisieren. Seit dem klappt wieder alles.

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Samstag, Februar 21st, 2015 Technik Keine Kommentare

HabitRPG auf Server per SSL ausliefern

Über meinen RSS Feed bin ich auf Yannics Beitrag zum Thema HabitRPG gestoßen.
Der Anleitung bin ich ohne Probleme gefolgt, bis ich die Instanz unter SSL erreichbar machen wollte. Hier wurde es kompliziert…

Ich nutze Apache, die nötigen Einstellungen habe ich dann unter einem eigenen VirtualHost (siehe mein Beitrag zum Thema SNI) eingetragen. Legt dazu einen VirtualHost (z.B. habitrpg.example.com)  mit euren entsprechenden SSL Einstellungen (Cert, key, chyphers…) an.

Jetzt tragt noch zusätzlich

<VirtualHost *:443>

[…]
<Proxy *>
Order deny,allow
Allow from all
</Proxy>

ProxyRequests           Off
ProxyPreserveHost       On
ProxyPass               /       http://localhost:3000/
ProxyPassReverse        /       http://localhost:3000/

[…]

</VirtualHost>

ein. Das leitetet eure Anfragen über Apache und SSL auf den Port 3000 von HabitRPG.

Dazu müsst ihr allerdings unter Apache proxy aktivieren, z.B.
sudo a2enmod proxy

Sonntag, Februar 8th, 2015 Technik Keine Kommentare

Verschiedene SSL Zertifikate unter selben IP ausliefern

Unter Apache ist es ja kein Problem verschiedene Domains auf dem gleichen Server (= IP ) auszuliefern , zumindest unter HTTP, man definiert einfach einen Virtual Host.
Will man selbiges mit SSL machen, bekommt man jedoch einen Fehler ausgeliefert, der zum Beispiel


[warn] _default_ VirtualHost overlap on port 443, the first has precedence

heißen kann.

In diesem Fall muss man noch NameVirtualHost *:443 im mod_ssl.c Block in (Debian) /etc/apache2/ports.conf  eintragen,

<IfModule mod_ssl.c>
# If you add NameVirtualHost *:443 here, you will also have to change
# the VirtualHost statement in /etc/apache2/sites-available/default-ssl
# to <VirtualHost *:443>
# Server Name Indication for SSL named virtual hosts is currently not
# supported by MSIE on Windows XP.
NameVirtualHost *:443
Listen 443
</IfModule>

 

Danach kann man sich VirtualHosts mit SSL definieren und für jeden Host eigenes Zertifikat eintragen.  Weitere Informationen unter Stichtwort SNI, z.B. hier.

Sonntag, Februar 8th, 2015 Technik 1 Kommentar

Arch: pacman: /var/cache/pacman existiert im Dateisystem

Beim heutigen Update meines Arch Systems hatte ich plötzlich diesen Fehler und das Update wurde abgebrochen:

Fehler: Konnte den Vorgang nicht durchführen (In Konflikt stehende Dateien)
pacman: /var/cache/pacman existiert im Dateisystem

Wie sich herausstellt, gab es jetzt plötzlich Probleme damit, dass ich den Ordner /var/cache/pacman/pkg per symlink auf eine andere Partition weitergeleitet habe (meine SSD auf der Arch liegt ist nicht besonders groß).

Richtig macht man es über die CacheDir in /etc/pacman.conf. Dort den neuen Ordner setzen und den symlink löschen.
Anschließend wieder einen Ordner /var/cache/pacman/pkg mit den Rechten 0755 root:root erstellen.

Danach lief das Update bei mir durch.

Quelle

Sonntag, Februar 1st, 2015 Technik Keine Kommentare

Yubikey Neo + Keepass2 + keechallenge + Keepass2android + Arch Linux

Update 18.04.2015: OpenSUSE 13.2 Informationen (s.u.)

Ich habe mir den Yubikey Neo gegönnt, um meine Keepass-Datei um einen weiteren Faktor zu sichern. Für mich ist es wichtig, die Keepass-Datei unter Archlinux, Windows und Android öffnen zu können. Meine vorherigen Recherchen waren da sehr positiv, im Folgenden will ich zeigen, wie bei mir die Installation funktioniert hat.

Mein Yuibikey Neo kommt mit der Firmware Version 3.3.6.

Installation unter Arch Linux

Zunächst installieren wir den Yubikey-Support aus dem AUR:

yaourt -S yubikey-neo-manager yubikey-personalization-gui

Das dauert einen Augenblick, da einige Pakete aus dem AUR kompiliert werden müssen.

Anschließend installieren wir keepass2

pacman -S keepass

und erstellen den Ordner /usr/share/keepass/plugins

sudo mkdir /usr/share/keepass/plugins

Jetzt brauchen wir das Keechallenge-Plugin. Ladet die letzte Version (nicht verwirren lassen, nehmt die für Windows) herunter und entpackt das Archiv nach /usr/share/keepass/plugins. Hier müsst ihr nun eine zusätzliche Datei anlegen, damit keepass auch die Dateien liest, die wir vorhin aus dem AUR installiert haben. Legt in dem selben Ordner, in dem jetzt die Datei KeeChallenge.dll liegt (entweder /usr/share/keepass/plugins oder ein Unterordner, je nachdem wie ihr das Keechallenge Archiv entpackt habt) die Datei KeeChallenge.dll.config mit folgendem Inhalt an:
Mit Keechallenge 1.4 nicht mehr nötig, die Datei ist bereits dabei.

<!--?xml version="1.0"?-->
<configuration>
        <dllmap dll="libykpers-1-1.dll" target="libykpers-1.so.1"></dllmap>
        <dllmap dll="libyubikey-0.dll" target="libyubikey.so.0"></dllmap>
        <dllmap dll="libjson-c-2.dll" target="libjson-c.so.2"></dllmap>
        <dllmap dll="libjson-0.dll" target="libjson.so.0"></dllmap>
</configuration>

Danke an Bubblesorted für den Hinweis.

Keepass-Datei erstellen und Challenge konfigurieren

Zunächst starten wir yubikey-personalization-gui, um hier die Challenge zu konfigurieren:

yubi1

Wir wählen zunächst im Hauptfenster die Challenge-Response und dann die Option „HMAC-SHA1“.

yubi2

Wählt einen Slot aus, dann setzt ein Häckchen bei „Require user input (button press)“, wählt „Fixed 64 byte input“ und klickt auf „Generate“. Anschließend alles auf den YubiKey schreiben. Die config-Datei solltet ihr ausdrucken und an einem sicheren Ort aufbewahren, da ihr bei Verlust des YubiKeys und ohne den geheimen Schlüssel nicht mehr in eure Keepass-Datei kommt.

 

 

Öffnet nun Keepass und erstellt eine neue Datenbank.

yubi3

Gebt ein Masterpasswort ein und wählt als „Key file“ die Option Yubikey challenge-response und bestätigt.

 

yubi4

Gebt hier den geheimen Schlüssel ein.

 

yubi5

Wenn der Countdown erscheint, drückt die Taste an eurem Yubikey. ACHTUNG: Wenn ihr den Slot 2 gewählt habt, müsst ihr die Taste ca. 2 Sekunden lang gedrückt halten.

Damit könnt ihr euch nun unter Archlinux mit eurem Masterpasswort und dem Yubikey in Keepass einloggen!

Keepass2Android

Ihr müsst eure Keepass-Datei (und die dazugehörige xml Datei!) auf euer Android-Handy übertragen. Ich verwende dazu meine Owncloud.
Installiert Keepass2Android und YubiChallenge aus dem Play Store. In Keepass2Android nun einfach Passwort eingeben, und aus dem Dropdown-Menü „Passwort+Challenge-Response“ auswählen. Klickt ihr auf „OTP-Hilfsdatei laden“ werdet ihr aufgefordert euren Yubikey ans das NFC Feld zu halten. Wenn ihr das gemacht habt, bekommt ihr Zugang zu eurer Datenbank!.

Update 18.04.2015: OpenSUSE 13.2 Informationen

Folgende Ergänzung zu OpenSUSE 13.2 habe ich per Mail erhalten (Danke Gernot!):

Ich habe viel Zeit (und Nerven) damit verbracht, einen Keepass-Crash
zu verstehen, wäre schön, wenn Du den Hinweis noch aufnehmen würdest,
damit andere Zeit sparen.

Keepass hat korrekt gestartet, allerdings ist es beim Versuch, eine
Datei zu öffnen oder eine neue DB anzulegen immer mit einer
„System.Text.DecoderFallbackException“ abgestürzt. (Ungefähr so:
http://osdir.com/ml/general/2014-11/msg17465.html)

Nachdem alle (alten) Posts im Web zu dieser Exception auf
Mono-Probleme hinwiesen, habe ich da lange alle möglichen Workarounds
probiert, aber die Ursache war viel einfacher: Keepass möchte die
Datei „~/.recently-used“ aktualisieren und erwartet eine XML-Datei
dort. Aus irgendwelchen Gründen war das bei mir aber ein altes
Binärfile (keine Ahnung, woher), dass natürlich den XML-Parser zum
Crashen gebracht hat.

Und dann der Vollständigkeit halber noch ein paar OpenSUSE-Hinweise,
bleibt Dir überlassen, ob Du die veröffentlichen möchtest, sollte für
geübte SUSianer trivial sein:

– – Das Keepass-Paket für OpenSUSE gibt’s via SUSE-Buildservice (Suchen
auf software.opensuse.org, Installieren mit 1-Click)

– – Unter OpenSUSE ist es /usr/lib/keepass/plugins, nicht /usr/share/…

– – Zumindest unter OpenSUSE gibt es kein libjson.so.0 (wie im config
eigentlich beschrieben), aber das scheint egal zu sein, klappt alles
trotzdem

Samstag, Januar 31st, 2015 Technik Keine Kommentare

Schlussspurt! Geht wählen!

Noch 57 Minuten!

Sonntag, September 22nd, 2013 Dies und Das Keine Kommentare

Digitrade DVB-T USB Stick unter (Arch)Linux

Zu Weihnachten haben ich den Digitrade DVB-T USB Stick geschenkt bekommen. Auf der Packung hat mich ein freundlicher Tux angeschaut, der Stick soll also unter Linux funktionieren. Da hab ich mir gedacht: Hardware, die damit wirbt unter Linux zu laufen …. ich bin begeistert.

Es funktioniert in meinem  aktuellen Archlinuxsystem!

Zur Inbetriebnahme musste ich lediglich die Firmware installieren, die ich mir von der Digitrade Homepage heruntergeladen habe. Die Datei dann mit root-Rechten  nach /lib/firmware kopieren. Die Installation von Treibern, wie im Handbuch vorgesehen, ist nicht notwendig. Diese sind im Kernel enthalten.

Wie von Digitrade empfohlen verwende ich Kaffeine. Leider ist der Empfang in meinem Zimmer nicht ganz optimal, aber das Problem habe ich auch unter Windows, so dass man dafür Linux nicht verantwortlich machen kann 😉

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Sonntag, Januar 6th, 2013 Technik Keine Kommentare

CERN: Ergebnisse des CMS-Experiments veröffentlicht

Wie Extremetech.com berichtet, wurden die am 4. Juli vom CMS-Experiment vorgestellten Daten zur Higgs-Suche in dem wissenschaftlichen Journal Physics Letters B veröffentlicht. Damit sind diese Ergebnisse nun der wissenschaftlichen Gemeinschaft zur Verfügung gestellt. Erst die Veröffentlichung der Ergebnisse in einem anerkannten Journal gilt in wissenschaftlichen Kreisen als Bekanntgabe. In dem Seminar am CERN (4. Juli) wurden damit prinzipiell nur vorläufige Ergebnisse, der Fund eines neu entdeckten Bosons, vorgestellt, die aber kein Veröffentlichungscharakter im wissenschaftlichen Sinne hatte. Selbes gilt übrigens auch für die überlichtschnellen  Neutrinos, die das Opera-Experiment gesehen haben wollte.

Nun müssen die Experimente am LHC nachweisen, dass es sich beim gefunden Boson tatsächlich um das erhoffte Higgs-Boson handelt. Dazu müssen die Eigenschaften des neu entdeckten Teilchens genauer vermessen werden.

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Dienstag, September 11th, 2012 Physik Keine Kommentare